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Willkommen zu Perspektiven ...
Der Montag PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Uli Dochow   
Montag, 01. November 2010 um 18:21 Uhr

Der Montagmorgen, wurde von der Band mit einem Lobpreis eröffnet.

Birgit Hasenberg und Michael Stahl setzen einige Impulse, um das Gehörte praktisch werden zu lassen. Was ich vom Kongress mitnehme? Was wir in unseren Gemeinschaften auf die Tagesordnung nehmen? An den Tischen wurde lebhaft diskutiert und notiert.

 

Der Kongress wurde abgeschlossen mit einem Gottesdienst. Die Predigt von Dirk Scheuermann war überschrieben mit – Seine Wohnung – Mein Zuhause. In der Ewigkeit liegt das Beste liegt noch vor uns. Das Abendmahl wurde an den Tischgruppen gehalten.

 

Eine Präsentation von der Arbeit der Jungen Leuten, die ihr Freiwilliges Soziales Jahr in Güstrow machen rundete den Gottesdienst ab und die Kollekte ein.

 

Vielen Dank bei allen beteiligten für den Kongress. Die Moderation, die Ansprachen, die Technik, das Catering war ausgesprochen gut.

 
Sonntag Abend - ein Genuß PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Uli Dochow   
Sonntag, 31. Oktober 2010 um 21:31 Uhr

Der Ruppert und Westhoff Talk

Ertan Cevic erzählt spannend wie seine Lebensgeschichte, die Ihn zum Glauben an Jesus Christus gebracht hat. Er berichtet von seinem Leben als Christ in der Türkei.

Michel Youssif aus Ägypten berichtet von seiner Arbeit als Prediger in Hannover. Wie jeder Prediger hält er Gottesdienste und Bibelstunden, das besondere ist, dass er dies auch in arabischer Sprache tut.

Simon ist FSJler in Güstrow, wo er eine sozial-missionarische Arbeit tut.

Samuel Harfst ist Musiker. Er versucht authentisch als Christ Musik zu machen.

Die Talker erzählen von der spannenden Berufung und Bewehrung, die sie als Christ erleben.

 

Gott hat Deutschland so schön gemacht, dass viele Menschen aus der ganzen Welt zu uns kommen. Wir brauchen gar nicht in die Mission zu gehen. Wie kann ich erkennen, was und wo mich Gott haben will? Gott hat uns begabt und das sollten wir nutzen. Auch wenn es schwierig wird, überfordert Gott uns nicht, aber bleib treu!

 Samuel Harfst gab uns ein Konzert mit wunderbar harmonischen Balladen.

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, 31. Oktober 2010 um 21:37 Uhr
 
Sonntag Morgen PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Uli Dochow   
Sonntag, 31. Oktober 2010 um 13:57 Uhr

Der Sonntag beginnt mit Sing and Pray.

Hans Peter Royer sprach zum Thema: Seine Gegenwart – Meine Hoffnung

Zentraler Punkt: Christus in uns, diese Formulierung kommt 194 in der Bibel vor.
Wie kann Christus IN UNS wohnen?

Zum Thema Sein Auftrag – Meine Aufgabe sprach Alexander Garth im 2. Teil des Sonntag morgens. Was hindert uns zugehen? Was hält mich ab? Dies wurde lebhaft in Gesprächen an den Tischen diskutiert.

Nach dem langen Sitzen, freuten sich sogar die Westfalen auf ein Bewegungslied mit Andrea Ruppert.

Ein gutes Mittagessen hier in der Stadthalle und eine Pause machen uns fit für sie Seminare am Nachmittag.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zuletzt aktualisiert am Montag, 01. November 2010 um 18:29 Uhr
 
Der Samstag Abend PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Uli Dochow   
Samstag, 30. Oktober 2010 um 20:04 Uhr

Das Abendprogramm am Samstag wir eröffnet durch den Chor.

Die Differenzen, wie man die Welt rettet, spritzen sich in der 3. Episode der Superhelden WG zu.

Seine Welt, meine Priorität

Dr. Michael Diener berichte vom Lausanner Kongress in Johannesburg. 4000 Christen aus aller Welt waren dort zusammen. Wir vergessen oft, was Christsein woanders auf der Welt kostet. Aber was bedeutet das für uns? Mutiger sein und weniger stöhnen!
Unsere Mitmenschen werden offen durch die Tat der Liebe, dann können wir das Wort sagen.
Was ist die Not, die lokal in unser Auge sticht. An unseren Häusern müssen die Türen offen sein, damit wir raus gehen können.

Ein traumhaft serviertes Eis und der Chor runden den Abend ab…

 

 

 

Zuletzt aktualisiert am Montag, 01. November 2010 um 18:30 Uhr
 
Der Samstag morgen PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Uli Dochow   
Samstag, 30. Oktober 2010 um 11:43 Uhr

Die Band hat uns mit einem super Lobpreisteil die Müdigkeit aus den Knochen getrieben und uns auf den Tag eingestimmt..

 

Damit waren wir bereit, das Impulsreferat von Peter Royer zu genießen.

Sein Ebenbild – Mein Nächster

Was uns Christen auszeichnen soll ist eine konstruktive, förderliche und liebevolle Beziehung zu Gott und den Menschen. Aber es gibt störenden Faktoren, die uns abhalten.

Der zweite Einblick in die Superhelden WG, hat tief blicken lassen. Hier hat das Theaterteam ganzeArbeit geleistet!

Ein Referat von Alexander Garth  zum Thema Gemeinde.
Warum fällt es vielen Menschen so schwer, einen Platz in der Gemeinde zu finden. Eien Analyse der Gesellschaft macht diesen Punkt deutlich.
Wo ist mein Platz?
Kirche macht glücklich. Ehrenamtliche Mitarbeit auch.
Erforderlich ist: Bekehrung zu Christus
Aber auch eine Bekehrung zur Welt – hin zu den Menschen die Gott liebt.

 

Zuletzt aktualisiert am Samstag, 30. Oktober 2010 um 22:11 Uhr
 
Kongress Auftakt PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Uli Dochow   
Freitag, 29. Oktober 2010 um 23:04 Uhr

Der Kongress ist gestartet!

Der Kongress Perspektiven ist gestratet. J. Westhoff und A. Ruppert führten uns durch den Abend. Die Band hat uns mit Lobpreisliedern eingestimmt.

Eine Grußwort von Oberkirchenrätin Doris Damke gab erste Impulse.

Das Impulsreferat Thomas Clever hat über 2. Kor 5,14-21 gesprochen. Wo liegen die Wurzeln unseres glaubens? Ist Christsein als Leistung, Moral oder Verzicht zu sehen? Die Aufforderung die Wurzeln zu pflegen, anstatt sich über die Früchte aufzuregenwar ein weitere Aspekt. AlsAnregung für den Kongress gab Thoam Clever allen mit auf den Weg: Die Liege die sich am Kreuz Christi offenbart, bringt uns in Bewegung.

 

 

Zuletzt aktualisiert am Freitag, 29. Oktober 2010 um 23:16 Uhr
 
 

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